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Antworten zum Arbeitsblatt: Wiederholung: Imperative, Modalverben und Akkusativpräpositionen

A. Zu wem sprecht ihr? Unten sehen Sie Imperativsätze. Sagen Sie, zu welcher Gruppe man spricht. Achten Sie auf die Form des Verbs (du-Imperativ, ihr-Imperativ, Sie-Imperativ oder wir-Imperativ).

1.»Tragt Jeans!«4.»Sprich lauter!«
 a close friend a young child
 a group of children a group of teenagers
 a police officer a police officer

2.»Geh weg!«5.»Trinken wir einen Kaffee!«
 a dog a cat
 a group of children several friends
 a stranger a stranger

3.»Bringen Sie das Buch mit.«6.»Kauft die CDs!«
 a brother or sister a roommate
 a group of friends several roommates
 a professor a store owner



B. Imperative. Wählen Sie das richtige Verb aus der Liste, und schreiben Sie es als Imperativ in die Lücke. Achten Sie auf die Verbform!

   essen   •   gehen   •   haben   •   kaufen   •   lernen   •   reisen   •   öffnen   •   trinken   


1.Hast du Durst, Maria? Dann trink Wasser, nicht Cola.
2.Herr Metz, die Tür ist verschlossen (=locked). Öffnen Sie bitte die Tür!
3.Kinder, Gemüse ist gesund. Esst eure Karotten!
4.Der neue James-Bond-Film ist aus. Gehen wir heute Abend ins Kino!
5.Lisa, deine Note (=grade) in Mathe ist nicht gut. Lern heute Abend, bevor du spielst!
6.Mutti, das neue Harry-Potter-Buch ist hier. Kauf es, bitte! Ich möchte es lesen.
7.Ihr habt einen Monat Ferien (=vacation)? Dann reist nach Deutschland! Ihr könnt Deutsch sprechen.
8.Haben Sie keine Angst, Herr Lotz. Mein Hund beißt nicht.


C. Mehr Imperative. Bilden Sie Imperativsätze. Schreiben Sie einen Imperativ für jede Person in Klammern.

 BEISPIEL:  (zu Herr Schmidt): nehmen / das Buch      -       Herr Schmidt, nehmen Sie das Buch!          

1.(zu Frau Heim): bleiben / hier / bitteBleiben Sie bitte hier! (Bleiben Sie hier, bitte!)
2.(zu Doris): mitnehmen / den RegenschirmNimm den Regenschirm mit!
3.(zu Jana und Inge): fahren / mit mir nach ChicagoFahrt mit mir nach Chicago!
4.(zu Fritz): sein / stillSei still!
5.(zu Herr Lange): mitkommen / bitteKommen Sie bitte mit! (Kommen Sie mit, bitte!)
6.(zu Liese): aufstehen / jetztSteh jetzt auf!
7.(zu Marco und Karin): warten / auf michWartet auf mich!
8.(zu Johann): essen / den Kuchen / nichtIss den Kuchen nicht!


D. Modalverben. Eine Gruppe von Studenten macht Pläne für das Wochenende. Setzen Sie die passenden Verbformen der Modalverben in die Lücken ein. Achten Sie auf das Subjekt!

ALEXANDER:Hier ist es so langweilig! Was wollen wir heute abend machen?
STEFANIE:Ach, ich weiß es nicht. Ich möchte ausgehen, aber ich soll mit Gabi in die Bibliothek gehen und lernen.
KARINA:Was? Kannst du Samstag abend wirklich noch lernen? Ich kann es nicht. Ich will immer am Wochenende faulenzen.
ALEXANDER:Vielleicht sollt ihr doch in die Bibliothek gehen -- ihr müsst nämlich am Montag eine Klausur schreiben.
KARINA:Ja, ja, aber heute abend will ich ins Theater gehen, und Stefanie möchte eigentlich auch mitkommen, nicht wahr?
STEFANIE:Na ja, Gabi und ich können auch morgen lernen. Aber wie kommen wir zum Theater? Habt ihr ein Auto?
ALEXANDER:Ach, ich darf bestimmt das Auto von meinen Eltern nehmen. Kommt, jetzt gehen wir!


E. Freie Sätze. Schreiben Sie 5 Sätze mit Modalverben. Wählen Sie ein Subjekt, ein Verb, und eine Phrase aus jeder Spalte (=column). Benutzen Sie jedes Subjekt nur einmal (=only once).

   SubjektVerbAnderes
   dudürfenDeutsch lernen
   mein BruderkönnenSki laufen
   Siemögeneinen Anzug tragen
   ichmöchtenkein Eis essen
   wirmüssenmorgen einen Quiz schreiben
   ihrsollenMusik hören
 wollennach England fliegen


1.Du sollst Deutsch lernen.
2.Mein Bruder darf kein Eis essen.
3.Sie können nach England fliegen.
4.Ich muss morgen einen Quiz schreiben.
5.Wir wollen Musik hören.
 Möchtet ihr Ski laufen?


F. Präpositionen im Akkusativ. Schreiben Sie die richtige Präpositionen in die Lücken, und schreiben Sie auch das richtige Wort (Pronomen oder Artikel), wie in den Klammern.

   durch   •   für   •   gegen   •   ohne   •   um   


1.Du hast mich nicht gern. Hast du etwas gegen mich?
2.Mein Bruder hat Geburtstag. Ich muss ein Geschenk für ihn kaufen.
3.Die Wände (=walls) sind dünn. Wir hören die andere Klasse durch die Wände (pl).
4.Ich habe kein Auto. Das Leben macht keinen Spaß (=fun) ohne ein Auto (n).
5.Ich beginne meinen Tag immer um 7 Uhr morgens.
6.Das Fenster ist aus Glas. Ich kann durch das Fenster sehen.
7.Die Kinder haben heute viel Energie. Sie laufen durch das / um das Haus (n).
8.Ich habe kein Sofa. Ich brauche ein Sofa für mein Zimmer (=room, n).
9.Ich habe viele Kreditkarten. Ich gehe nie ohne sie aus dem Haus.
10.Peter läuft durch das / um das ganze Gebäude (=building, n), aber er kann das Klassenzimmer nicht finden.
11.Meine Freundin spielt Tennis sehr gut. Diese Woche spiele ich gegen sie; sie wird wohl (=probably) gewinnen.
12.Kinder, kommt! Die Postfrau hat einen Brief für euch.


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