Antworten zu den Übungen (Der treffende Ausdruck), Kapitel 4 


Seite 83, Redemittel

1.Wie kommt es eigentlich, dass es heute viel mehr Ausländer in Deutschland gibt als in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts?
2.Das lässt sich so erklären. Zur Zeit des Wiederaufbaus brauchte die Bundesrepublik viele Arbeiter und Arbeiterinnen.
3.Was meinen Sie damit? Können Sie das näher erklären?
4.Es war so: Es gab nicht genug deutsche Arbeiter und Arbeiterinnen. Also lud man Gastarbeiter aus anderen Ländern ein.
5.Ich hätte auch gern gewusst, wie viele Ausländer zur Zeit in der Bundesrepublik leben.
6.Und woran liegt es eigentlich, dass die meisten Ausländer Türken sind?
7.Mich interessiert zu erfahren (hören), warum verhältnismäßig wenige Ausländer deutsche Staatsangehörige werden.
8.Man fragt sich, ob Deutschland auf dem Wege ist, ein multikulturelles Land zu werden.


Seite 84, Die Modalpartikel denn

1.Meine Eltern mögen Hella leider nicht. -- Warum denn nicht? Was haben sie denn gegen Hella? Hella ist doch so sympathisch. Unfortunately, my parents don't like Hella. -- Why not, then? What in the world have they got against her? Hella is just so nice.
2.Ich habe ein Problem, Bernd. -- Was ist denn? -- Es geht mal wieder um Michael. I have a problem, Bernd. -- Tell me what's wrong. -- It has to do with Michael, yet again.
3.Begreift Michael denn immer noch nicht, dass er in einer Wohngemeinschaft mithelfen muss? I can't believe that Michael still doesn't understand that when he's in a co-op, he has to help out.


Seite 85, Grammatik A: Nouns and Adjectives of Nationality

1.Viele Türken, Italiener und Griechen arbeiten in Deutschland.
2.Heute habe ich eine Deutsche kennen gelernt.
3.Sie ist mit einem Türken verheiratet.
4.Ihre Bekannte / Freundin Lisette ist Französin, aber / doch Victor ist Russe.
5.Sie halten die deutsche Sprache für schwer / schwierig.
6.Die Amerikaner sind im großen und ganzen tolerant Ausländern gegenüber.


Seite 86, Grammatik B: Articles before geographical names

1.In den Niederlanden gibt es viele Ausländer.
2.Die Firma hat eine Zweigstelle im Irak.
3.Der Kongress wird in den USA stattfinden.
4.In dem Amerika der Kennedy Ära gab es viel Idealismus.
5.Das Produkt kommt aus der Schweiz.
6.Ob es wohl auf dem Balkan je Frieden geben wird?
7.Diese Produkte stammen aus der Bundesrepublik.


Seite 87, Grammatik C: Equivalents of the directional preposition to

1.Wir sind in mehrere Länder gereist.
2.Viele Osteuropäer gehen in den Westen.
3.Sei ihr in die Berge gefahren?
4.Wir waren nicht direkt im Wald, sondern wir sind nur bis an den Wald gegangen, und dann sind wir umgekehrt.
5.Gelegentlich gehen auch sonntags in die Bibliothek.
6.Gehst du jetzt in die Vorlesung?
7.Wir haben vor, ans Schwarze Meer zu fahren.
8.Hella und Hans wollen heute ins Konzert gehen.
9.Am liebsten zögen wir aufs Land.
10.Gehen wir doch noch ein Weilchen an den Rhein.


Seite 88, Grammatik D: The gender of Teil

1.Der Großteil der Türken in Deutschland ist beschäftigt.
2.Das Vorurteil ist ein Feind der Gerechtigkeit.
3.Sie behauptet immer das genaue Gegenteil von dem, was ich meine.
4.Das ist der Nachteil der Sache, aber der Vorteil ist wichtiger.
5.Ich halte das Urteil für ungerecht.
6.Das Teil der Maschine ist defekt. Dies ist das Ersatzteil.
7.Das ist zum größten Teil nicht notwendig.


Seite 88, Grammatik E: Plural forms of nouns ending in -er and -el

1.Viele ausländische Arbeiter kommen aus dem Süden.
2.Wir haben mehrere interessante Artikel über Ausländer in Deutschland gelesen.
3.Diese zwei Kapitel sind schwierig.
4.Wir haben ihre Mängel bemerkt. / Ihre Mängel sind uns aufgefallen.


Seite 89, Grammatik F: Noun endings in the dative plural

1.Wir haben Mitleid mit diesen Kindern.
2.Wir wussten ja nichts von den Terminen.
3.Den Leuten ist es egal.
4.Ilse hat es nur ihren besten Freunden erzählt.


Seite 89, Das passende Wort A: derselbe, der gleiche

1.Wir haben anscheinend dasselbe Interview gelesen.
2.Handelt es sich um denselben Türken?
3.Die Ausländer sind alle in der gleichen Lage.
4.Andere Ausländer haben die gleichen Erfahrungen gemacht wie die Türken.


Seite 90, Das passende Wort B: halb, die Hälfte

1.In der zweiten Hälfte des Sommers werde ich in Berlin sein.
2.Ich bin nur halb (halbwegs) davon überzeugt.
3.Sie haben uns nur die Hälfte der Geschichte erzählt. / Sie haben uns nur die halbe Geschichte erzählt.
4.Wir haben ein halbes Jahr in der Türkei gewohnt / gelebt.
5.Nur halb so viele Griechen wie Türken wohnen in unserer Stadt.


Seite 90, Das passende Wort C: According to

1.Nach Böll denken die Menschen zu viel an Geld.
2.Meine Schwester meint (behauptet, sagt), viele Deutsche sind (seien, wären) nicht ausländerfeindlich.
3.Unsere Lehrerin sagt (meint, behauptet), die Geschichte ist (sei, wäre) leicht zu lesen. / Unsere Lehrerin sagt, die Geschichte liest (lese sich) leicht.
4.Nach dem Artikel (Dem Artikel nach) kommt die Hälfte dieser Ausländer aus der Türkei.


Seite 91, Das passende Wort D: to decide

1.Wir haben einen großen Entschluss gefasst. (in the context of the next sentence; without context it could be Wir haben eine große Entscheidung getroffen.)
2.Wir haben beschlossen umzuziehen. / Wir haben uns entschlossen umzuziehen.
3.Habt ihr euch schon entschieden, ob ihr jetzt oder erst im Sommer umzieht?
4.Hans wird das bestimmen.
5.Margot hat endlich eine Entscheidung getroffen. (in the context of the next sentence)
6.Sie hat sich entschieden, in Freiburg (an)statt in Göttingen zu studieren.
7.Ihre Freundin Gisela hat beschlossen, ein Jahr ins Ausland zu gehen. / Ihre Freundin Gisela hat sich entschlossen, ein Jahr ins Ausland zu gehen.
8.Ihre Eltern sind zu der Ansicht gekommen, dass Gisela davon profitieren wird.


Seite 93, Das passende Wort E: das Ding, die Sache

1.Ich will / möchte nur Eins sagen.
2.Das Merkwürdige / Seltsame / Sonderbare / Komische ist, sie hat unseren Termin vergessen.
3.Das ist das Einzige, was wir machen / tun können.
4.Das ist das Gute an dieser Stelle / dieser Tätigkeit / diesem Job.
5.Das war das Erste, was wir getan haben.
6.Wo sind eure Sachen, Kinder?
7.Nur gut, dass du früh gekommen bist.
8.Beides ist wichtig.
9.Das ist das Merkwürdige / Seltsame / Sonderbare / Komische an dieser Sache / Angelegenheit.
10.Die Sache ist die: wir müssen eine Entscheidung treffen.
11.Anna hat dasselbe gesagt.
12.Ich habe Verschiedenes gekauft. Unter anderem ein Buch über Türken in der Bundesrepublik.


Seite 94, Das passende Wort F: treffen, begegnen, kennen lernen

1.Stell dir vor, Barbara, wem ich heute zufällig begegnete (begegnet bin)!
2.Ich habe Cornelia beim Einkaufen getroffen. (bin ... begegnet)
3.Sie schlug vor, dass wir uns morgen um vier im Kaffeehaus treffen.
4.Woher kennt ihr euch denn? Wir haben uns auf einer Party kennen gelernt.


Seite 95, Das passende Wort G: sogar, selbst

1.Der Türke hat sogar darüber gelacht.
2.Selbst / Sogar dem Italiener war das egal.
3.Nicht einmal die Deutschen zögerten. (Auch die Deutschen zögerten nicht.)
4.Ohne auch nur ein Wort zu sagen, verließ die Türkin das Zimmer.


Seite 96, Das passende Wort H: nur, erst

1.Die Amerikanerin Christa Walters war erst zweiundzwanzig, als sie bei Siemens zu arbeiten anfing. Die meisten deutschen Ingenieurinnen sind älter, wenn sie ihre erste Stelle beginnen.
2.Wie lange arbeitet Christa jetzt schon bei Siemens? Erst seit drei Monaten.
3.Sie hat vor, nur ein paar Jahre bei der Firma zu bleiben.
4.Sie wird also erst in einigen Jahren nach Amerika zurückkehren.


Seite 96, Wiederholungsübungen A

1.Rüdiger und ich haben einen großen Entschluss gefasst.
2.Wir reisen nächsten Sommer nach Deutschland, und zwar in die neuen Bundesländer.
3.Wir wollen auf die bekannte Insel Rügen fahren.
4.Unter anderem wollen wir uns dort alte Kirchen anschauen.
5.Selbstverständlich fahren wir auch in den südlichen Teil von Ostdeutschland.
6.Wir haben vor, in dem berühmten Elbsandsteingebirge zu wandern.
7.Wir werden bestimmt große Freude an der herrlichen Landschaft haben.
8.Rüdiger ist auf den tollen Gedanken gekommen, an einem der vielen schönen Seen in Mecklenburg ein Kajak zu mieten.
9.Im Harz, dem Gebirge, durch das früher der Eiserne Vorhang lief, werden wir zwei ganze Tage verbringen.
10.Nach unserem neuen Reiseführer soll es in der Stadt Wernigerode wunderbare alte Fachwerkhäuser geben.


S. 97, Wiederholungsübungen B

1.Durch Zufall habe ich ein Programm über Ausländer in der BRD im gesehen.
2.Unter anderem wurden einige Türken interviewt.
3.Aus ihrer Sicht hört sich das Leben in Deutschland nicht so gut an.
4.Sie haben das an verschiedenen Beispielen veranschaulicht.
5.Obwohl die meisten seit vielen Jahren in Deutschland leben, ist vielen immer noch, als ob sie im Ausland lebten.
6.Woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass sie sich nach so langer Zeit immer noch wie Fremde fühlen?
7.Das liegt zum Teil daran, dass nur relativ wenige Türken die deutsche Staatsangehörigkeit haben.
8.Viele Türken reisen jedes Jahr in die Türkei, und sie wollen die türkische Staatsangehörigkeit nicht aufgeben.
9.Auch diejenigen Ausländer, die aus anderen Ländern stammen, klagen über die Fremdenfeindlichkeit der Deutschen.
10.Trotzdem entscheiden sich die meisten Ausländer dafür, in der Bundesrepublik zu bleiben, weil es ihnen in Deutschland finanziell besser geht als in der Heimat.


Seite 97, Wiederholungsübungen C

1.Die Länder der Europäischen Gemeinschaft haben sich nicht dagegen, sondern dafür entschieden, eine Europäische Union zu bilden.
2.Das wird es den Staatsangehörigen dieser Länder erleichtern, in anderen Ländern der EU zu leben und zu arbeiten.
3.Zum Beispiel war es früher sehr schwer, in den Niederlanden eine Arbeitserlaubnis zu bekommen.
4.Einer Regierungssprecherin nach werden immer mehr Osteuropäer nach Westeuropa kommen.
5.Sie wollen in den Westen, weil die Lebensbedingungen im Westen günstiger sind als im Osten Europas.
6.Einem Artikel nach, den ich vor kurzen gelesen habe, wir dieses neue Freizügigkeit viele Probleme verursachen.
7.Der Verfasser meinte, das Beste wäre, die entwickelten Länder unterstützten Osteuropa finanziell.
8.Und das andere wäre, Wirtschaftsexperten nach Osteuropa zu schicken.
9.Beides würde den Osteuropäern helfen.
10.Die Probleme scheinen so groß zu sein, dass nicht einmal die Experten sicher sind, wie sie sich lösen lassen.


Seite 98, Wiederholungsübungen D

1.Ich habe eine junge Türkin kennen gelernt.
2.Obwohl (Obgleich) sie erst siebzehn ist, ist sie gut informiert.
3.Anscheinend (Allem Anschein nach) hört (sieht) sie die Nachrichten im Fernsehen.
4.Es bedrückt (deprimiert) sie, dass Ausländer es in der BRD nicht leicht haben.
5.Die Hälfte ihrer Familie lebt (wohnt) in Deutschland. Die andere Hälfte lebt (wohnt) in der Türkei.
6.Das Seltsame (Merkwürdige / Sonderbare / Komische) ist, sie fühlen sich immer noch nicht zu Hause in Deutschland.
7.Mich interessiert zu erfahren (hören), woran das liegt (was die Gründe dafür sind).
8.Ich frage mich auch, ob die Deutschen wirklich wissen können, wie sich viele Türken fühlen.
9.Nur gut, dass ein Dialog zwischen Türken und Deutschen begonnen hat.
10.Erst wenn die Deutschen sie besser verstehen, werden sie ihre Vorurteile ablegen.


Seite 98, Wiederholungsübungen E

1.Ich habe mich entschlossen, nächsten Sommer nach Österreich zu fahren.
2.Mich interessiert zu hören, warum du nach Österreich willst und nicht nach Deutschland.
3.Das liegt daran, dass ich mich besonders für die österreichische Kultur interessiere.
4.Ich habe zufällig ein Buch über österreichische Kulturgeschichte gelesen.
5.Der Autor behauptet/meint, dass die Kultur der Jahrhundertwende besonders interessant sei/wäre/ist. (Der Autor ist der Meinung, dass ....)
6.Er veranschaulicht seine Behauptungen an wunderbaren Beispielen.
7.Beim Lesen kam ich auf den Gedanken, für mindestens vier Wochen nach Wien zu fahren.
8.Der Gedanke, dass mir das nicht gelingen würde, deprimierte mich (machte mich traurig / betrübte mich) manchmal. Doch jetzt geht mein Traum tatsächlich in Erfüllung!
9.Das Schöne daran ist, dass ich einen ganzen Monat in Wien sein werde.
10.Das ist wirklich toll!


Seite 100, Zusätzliche Übungen A

1.Die Rechtsradikalen sind ja wirklich gefährlich. The right-wing radicals really are dangerous, you know.
2.Was meinst du denn, wie sich die Ausländer bei uns fühlen? Well, just how do you think foreigners feel in our country?
3.Stell dir mal vor, wie es wäre, wenn du als Ausländerin hier lebtest. Just imagine for a second how it would be if you lived here as a foreigner.
4.Das wäre doch bestimmt nicht leicht. That certainly wouldn't be easy, would it?


Seite 100, Zusätzliche Übungen B

1.Viele Leute haben Freude an den filmischen Reiseberichten im Fernsehen.
2.Das Gute an diesen Programmen ist, dass sie es einem ermöglichen, sozusagen ins Ausland zu reisen, und zwar in Länder, die man sonst wahrscheinlich nie zu sehen bekäme.
3.Wer entschließt sich schon dazu, in den Irak oder in die Slowakei zu reisen? Doch im Fernsehen konnte man diese Länder kürzlich kennen lernen.
4.Und wer wäre schon auf den Gedanken gekommen, in das ehemalige Ostpreußen zu reisen, und zwar bis an die ehemalige russisch-deutsche Grenze?
5.Neulich haben wir durch Zufall einen Reisebericht über dieses Gebiet gesehen.
6.Die Kommentatorin beschrieb die Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen sowohl aus deutscher als auch aus russischer Sicht.
7.Nach der Kommentatorin versucht man heute, die Geschichte beider Kulturen in dieser Gegend gleichermaßen zu betonen.
8.Der Kommentatorin nach liegt das an den besseren Beziehungen zwischen dem heutigen Russland und der Bundesrepublik.
9.An diesen Beispielen lässt sich klar machen, wie viel man durch Reiseberichte im Fernsehen lernen kann.


Seite 100, Zusätzliche Übungen C

1.Immer mehr Ausländer aus allen Teilen der Welt, besonders aus nicht-europäischen Ländern, kommen in die Vereinigten Staaten.
2.Viele von ihnen werden wahrscheinlich eines Tages amerikanische Staatsangehörige.
3.Das Interessante daran ist, dass Amerikaner auf diese Weise mit vielen verschiedenen Kulturen in Berührung kommen.
4.Der offensichtliche Vorteil einer multikulturellen Gesellschaft ist, dass das Land durch die Energien verschiedener Kulturen bereichert wird.
5.Andere behaupten allerdings das Gegenteil.
6.Die sehen hauptsächlich einen Nachteil in dem Nebeneinander ganz verschiedener Kulturen.
7.Man fragt sich natürlich, wie diese große Zuwanderung die Zukunft Amerikas beeinflussen wird.
8.Man hätte gern gewusst, ob Amerika ein Schmelztiegel bleiben wird oder ob ein Mosaik verschiedener Kulturen bestehen wird.
9.Viele sind der Meinung, dass die USA nicht mehr als Schmelztiegel bezeichnet werden können.
10.Das lässt sich ihrer Meinung nach so erklären: In den USA treffen heutzutage mehr unterschiedliche Kulturen als früher zusammen, und sie alle wollen an ihren ethnischen Besonderheiten festhalten.


Seite 101, Zusätzliche Übungen D

1.Das Beste an vielen amerikanischen Schulen und Hochschulen ist die multikulturelle Schüler- und Studentenschaft.
2.Im Vergleich zu heute waren die Schüler und Studenten vor einer Generation zum größten Teil europäischer Herkunft.
3.Damals gab es wahrscheinlich nicht einmal halb so viele junge Menschen nicht europäischer Herkunft wie heute.
4.Nach Bevölkerungsexperten wird zum Beispiel in Kalifornien bald die Hälfte der Bevölkerung zu Minderheiten gehören.
5.Wenn man sich entschließt (Wenn man beschließt), Studenten verschiedener ethnischer Herkunft näher kennen zu lernen, hat man heutzutage an vielen Schulen und Universitäten Gelegenheit dazu.
6.Es ist natürlich auch wichtig, dass junge Leute die Gelegenheit haben, mit Menschen derselben Herkunft Kontakt zu haben.
7.Sicherlich ist beides wichtig, wenn man auf der Suche nach eigenen Identität ist.
8.Selbst wenn (Auch wenn) man keine engen Bindungen an andere ethnische Gruppen hat, profitiert man von dem multikulturellen Charakter der Schulen.
9.Eins steht fest.
10.Die Amerikaner stehen erst am Anfang ihrer Entwicklung zu einer echten multikulturellen Gesellschaft.


Seite 102, Zusätzliche Übungen E

1.Mich interessiert folgendes zu erfahren.
2.Woran liegt es, dass es immer mehr ausländische Studenten in den Vereinigten Staaten gibt?
3.Das liegt daran, dass amerikanische Universitäten einen sehr guten Ruf im Ausland haben.
4.Nach Abschluss ihres Studiums müssen diese Studenten eine wichtige Entscheidung treffen, nämlich ob sie in diesem Land bleiben oder in ihre Heimat zurückkehren wollen.
5.Das sind Sachen (Dinge), die sie sich lange überlegen müssen.
6.Aber selbst wenn sie die Gelegenheit (Möglichkeit) haben, in den USA zu arbeiten, fällt ihnen die Entscheidung sicherlich nicht leicht.


Seite 102, Zusätzliche Übungen F

1.Neulich (Vor kurzem) habe ich einen interessanten Russen kennen gelernt.
2.Er unterhielt sich (sprach) mit mehreren Ausländern.
3.Mindestens zwei von ihnen waren Chinesen.
4.Sie diskutierten über (besprachen) verschiedene Zeitungsartikel über Rechtsradikale.
5.Der Russe meinte (behauptete), es sei (wäre) ihm egal, was diese Deutschen von Ausländern halten. / Dem Russen nach ist es egal, was ...
6.Aber ich spürte, dass er bedrückt (deprimiert) war.
7.Offensichtlich ist es ihm nicht egal. / Es ist ihm offensichtlich nicht egal.