Sonderthema: Terroristen

Hier finden Sie die aktuellen Berichte über die Tragödie in New York, so wie auch die Meinungen und Ratschläge einiger Studenten.

NB: Die neueren Berichte sind jetzt auf der Seite der USA-Nachrichten.





GeistertürmeSOM-Architekturfirma ist für die Sanierung des World Trade Center eingestellt
von Matt Loos
9. Oktober 2001

Es ist nur ein Monat seit der Zerstörung der Gebäuden, und Pläne für die Sanierung sind schon gemacht. Die Architekturfirma von Skidmore, Owings, and Merrill aus New York City werden die neuen Gebäude entwerfen. Es gibt eine Debatte darüber, was gebaut werden soll. Einige Leute möchten nur ein Denkmal in einem Park. Andere Leute möchten höhere Gebäuden, damit wir die Terroristen zeigen, daß wir keine Angst haben. Ein Paar möchte genau das gleiche Gebäude wiedergebaut sehen. Aber was höchstwahrscheinlich von SOM gebaut wird, sind vier oder fünf Wolkenkratzer mit einer Höhe um sechzig Stockwerke. Vor allem jedoch müssen die Trümmer entfernt werden. Die Räumung der Trümmer wird vielleicht sechs Monate bis ein Jahr dauern. Bis der Bau anfangen kann, gibt es einen Vorschlag für ein kurzfristiges Denkmal. Zwei Lichterstrahlen werden in den Himmel projiziert, damit es aussieht, als ob Geister der Gebäuden dort stehen. Aber dieser Plan ist noch nicht angenommen worden.

Externe Berichte:
Forum für Diskussionen der neuen Türme (englisch)
ArchitectureWeek: Artikel über WTC (englisch)
Spiegel: Artikel über WTC (deutsch)
Diskussionen im Newsgroup de.sci.architektur (deutsch)




Flugzeug lässt Bomben fallenFlugzeuge bombardieren mit Bomben und ... Essen!
von August Salick
8. Oktober 2001

Die USA und UK Flugzeuge tun nun, was Präsident Bush gesagt hat: sie kämpfen gegen Osama bin Laden und die Taliban. Die Bombardierung passierte, nachdem die Taliban Osama bin Laden nicht aufgeben würden. Es sieht schlecht für die Taliban aus; da sind nur 50.000 Kampftruppen und sie müssen die ganze Welt bekämpfen. Aber mit dem hässlichen Gelände, wird es vielleicht wie Vietnam. Diesmal haben wir viele andere Länder und es wird sich hoffentlich anders ergeben.

Ein wichtiges Anliegen ist, daß das afghanische Volk auch kämpfen wird. Wenn die Menschen sich streiten, wird der Krieg viel schwerer ... wie Irak. Wenn alle uns hassen, könnten wir Bin Laden töten und er zu einem Märtyrer machen ... wie Saddam. Wir müssen sehr vorsichtig sein. Wenn das Volk die Taliban und Bin Laden nicht liebt, dann gewinnen wir. Wir geben den Afghanen Essen dazu; es ist, als ob wir sagen: »Seht ihr uns? Wir sind nett! Wir lieben euch!« Wir geben Essen in der Tageszeit und wir bombardieren sein Militärlager in der Nacht. Sehr intelligent ... wenn es erfolgreich ist.

Externe Berichte:
US-Flugzeuge werfen Lebensmittel ab (deutsch)
Care-Pakete für Afghanistan (deutsch)
US-Truppen werfen Tausende Notrationen ab (deutsch)
Experts Say Food Drops Not Effective (englisch)




Bundeskanzler Schröder bei CNNDeutschland unterstützt die USA
von Carl H. Calhoun
8. Oktober 2001

Deutschlands Kanzler Gerhard Schröder hat am Freitag den fünften Oktober mit Larry King über die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland gesprochen.

Schröder sagt, daß Deutschland die USA unterstützt und »vorbehaltlose Solidarität« mit den USA hat. Sie werden den USA helfen und vielleicht Truppen absenden oder andere militärische Versorgung liefern. »Was jetzt wichtig ist«, sagt Schröder, »ist, daß wir [die Terroristen] auf globaler Ebene aufsuchen, und nach ihnen fahnden.«

Schröder sagt auch, daß obwohl er Angst vor dem Terrorismus hat, war er mehr um die Angst an sich besorgt. »Es ist meine Arbeit,« sagt Schröder, »zu versichern, daß Leute keine Angst haben, weil die Angst unsere Fähigkeit zu antworten lähmen könnte.«

»Ich bin sicher, daß wir diesen Krieg gewinnen können.«

Externe Berichte:
Bericht in Focus über Schröder (deutsch)
Schröder unterstützt die USA (deutsch)
Deutschland unterstützt die USA (deutsch)
Video of Schröder on Larry King (englisch)




Proteste in WashingtonGespaltene Meinungen unter Amerikanern
von Jess Rao
7. Oktober 2001

Wegen der Vorfälle am 11. September 2001 hat sich Amerika sehr verändert. Die Bürger der Vereinigten Staaten sind äußerst patriotisch geworden. Viele Flaggen schwingen von vielen Häusern und die Nationalhymne wird mit mehr Stolz als vorher gesungen. Es gibt überwältigende Unterstützung für Präsidenten George W. Bush. Jedoch sind viele Leute uneinig, ob wir den Krieg gegen Terrorismus führen sollen. Viele friedliche Leute glauben, daß Osama bin Laden schwierig zu besiegen sein wird, weil die Terroristen unsichtbar sind und weil sie in vielen Orten von Afghanistan, Pakistan oder anderen Ländern leben. Auch wenn wir Afghanistan in Angriff nehmen, werden viele amerikanische Soldaten und unschuldige Menschen in Afghanistan ermordet. Die friedlichen Leute denken, daß Krieg falsch ist und daß es keinen eigentlichen Feind gibt. Andererseits glauben viele, daß wir Krieg führen sollen. Die meisten Politiker glauben, daß wir diese Terroristen bekämpfen sollen, und wir müssen sie ermorden, damit sie keine unschuldigen Amerikaner mehr ermorden. Es ist eine schwierige Situation. Es war während des zweiten Weltkrieges einfacher, weil der Feind deutlich definiert wurde. Viele Amerikaner wissen nicht, was richtig zu denken ist. Sie möchten nicht den Vietnamkrieg sich wiederholen sehen, aber sie möchten auch nicht den 11. September sich wiederholen sehen. Diese nächsten Tage und Wochen werden zeigen, welchen Weg die Vereinigten Staaten nach dieser furchtbaren Tragödie nehmen werden.

Externe Berichte:
Bericht im Spiegel über Friedensproteste (deutsch)
ntv.de: Reaktionen aus dem Ausland (deutsch)
CNN: Congress Praises Bush, Military Action (englisch)
Salon.com Meinung: What's so funny about peace, love and understanding? (englisch)




FlugzeugeSicherheit in der Luft
von Ben Gregory
6. Oktober 2001

Die USA haben eine Abnahme des Fliegens, seit der neuen Tragödie. Was werden die USA machen? Unser Präsident George W. Bush versprach, die Regierung wird 3 Billionen für Flugsicherheit geben. Hoffentlich wird dieses Geld Leute wieder zum Fliegen bringen. Die Flugzeuge haben mehr Sicherheit. Es gibt eine neue Tür für den Piloten, und die Piloten wollen einen getrennten Eingang. Eine Kamera wird den Passagierraum bewachen. Die Flugzeuge werden einen neuen Schwarzkasten haben. Ein Flugzeug wird mehr Sicherheit haben. Im Flughafen gibt es auch mehr Sicherheit. Bush sagte: »das amerikanische Volk wird noch Flüge haben.« Wir können die Terroristen überwältigen. Dieses Geld, das von Bush vorgeschlagen wird, ist ein guter Anfang.

Externe Berichte:
Bericht im Spiegel über neue Sicherheit in Flugzeugen (deutsch)
Tagesspiegel-Bericht über finanzielle Probleme (deutsch)
Bericht bei ntv.de über deutsche Flugzeugprobleme (deutsch)
CNN: New Security Measures (englisch)




World Trade Center brenntTerror in Amerika
von Patrick Matola
23. September 2001

Am 11. September flogen zwei Flugzeuge in den World Trade Center. Beide Türme (414 Meter hoch) und einige andere umliegende Gebäuden sind zusammengebrochen. Die New Yorker in Südmanhattan können meistens wieder zurückgehen, aber sie haben viel zu putzen. Das Leben in New York wird nie wieder das gleiche sein.

Rettungsdienste schätzen, daß 6.333 Personen vermißt sind, und bisher sind 241 Tote gefunden worden. Präsident Bush hat einen Krieg gegen Terrorismus erklärt und hat Justiz versprochen. Er hat schon einige Schiffe und B-52 Bomber in den Persischen Golf abgesandt. Die FBI hat 96.000 Hinweise erhalten und hat eine große Untersuchung begonnen. Colin Powell sagt, daß Osama Bin Laden der primäre Verdächtigte in dem Angriff auf Amerika ist. Mit der Hilfe von dem Rest der Welt wird Amerika den Terrorismus besiegen.

Externe Berichte:
Sonderthema im Spiegel: Terrorattacke gegen die USA
Sonderthema in Stern: Terror in New York




AdlerDie Gefühle zerstört, der Stolz verstärkt
von Kathleen Mentink
21. September 2001

Während eines gewöhnlichen Tages in Amerika kann man politische Diskussionen hören. Leute, die Bush nicht unterstützen, und andere Leute, die Bush unterstützen; warum dieses Gesetz genehmigt werden sollte und dieses nicht; und warum man glaubt, daß dieses Land vor die Hunde geht.

Aber am Dienstag, den elften September veränderte sich alles, als Amerikaner einen Weckruf erhielten -- wörtlich und bildlich. Einen massiven Angriff auf unser Land und auf das, wofür wir standen. Viele Leben wurden sinnlos verloren. Jedermann war geschockt, entmutigt, und gebrochen.

Innerhalb einer Woche begann der Rauch sich zu lichten (in New York und in unseren Köpfen), und wir fragten: »Was jetzt?« Als alles verloren war, gingen wir zu dem zurück, was wir kritisierten: unserer Nation.

Seit Dienstag läßt sich unsere glorreiche Fahne viel mehr sehen. Amerikaner verlassen sich auf das Symbol des Landes und auf die Gerechtigkeit und Freiheit, wofür es steht.

Während dieser Krise vereinigten wir uns, stolz und triumphierend, bereit zu tun, was wir schwören: »Treue auf die Fahne der Vereinigten Staaten von Amerika und die Republik, für die sie steht, eine Nation unter Gott, unteilbar, mit Freiheit und Gerechtigkeit für jeden.«

Externe Berichte:
Der amerikanische Treueschwur (Pledge of Allegiance) auf deutsch




Fahne beim SpielSport wird abgesagt
von Aaron Buechel
21. September 2001

Am 11. September 2001 wurde eine abscheuliche Tat ausgeführt. Eine Gruppe von Terroristen entführten viele Düsenflugzeuge und stürzten sie gegen den World Trade Center und das amerikanische Pentagon ab. Viele wurden getötet, viele mehr wurden verletzt. Wegen der Tragödie entschieden sich alle professionellen Sportler, die Spiele bis eine angebrachte Zeit aufzuschieben. Etwas, das seit dem zweiten Weltkrieg nicht gemacht wurde. Ich denke, dieses ist das richtige Ding zu tun. Trotz des Mangels an Lebensänderungen wegen der Terroristen müssen wir innehalten und eine genügende Menge Respekt zeigen.

Externe Berichte:
»Zurück in den Alltag« im Spiegel (deutsch)
»No Weekend Athletic Events« at the UW (englisch)




Das rote KreuzWas sollen wir machen?
von Carl Calhoun
19. September 2001

Mit allen diesen Sorgen um das Welthandelszentrum und das Pentagon, was kann ich machen, um zu helfen?

Erstens, spende Blut. Das ist ein Hilfsmittel, das wir leicht machen können, das viele Leute brauchen. Es dauert nicht lang, und du kannst ein Leben retten. Du sollst das sowieso machen.

Zweitens, lächele. Wenn du lächelst, lächeln auch andere, und das hilft allen, sich besser zu fühlen. Wenn du traurig aussiehst, fühlen andere sich auch traurig, also mache die Menschen froh.

Drittens, mach weiter. Das war ein sehr häßlicher Unfall, aber die Terroristen siegen, wenn wir aufhören und nicht funktionieren können. Wir müssen alle weitermachen, uns an das Geschehen erinnern, aber uns nicht rausbringen lassen.

Diese Katastrophe ist vielleicht die schlimmste schlechthin, aber wir müssen zusammen arbeiten, um alles besser zu machen. Bewahre den Frieden.

Externe Berichte:
Red Cross: Badger Chapter
American Red Cross
Helping.org, Donation Organizer




SoldatenDie Gesellschaft hofft auf den Frieden
von Erica Meissner
19. September 2001

17.09.01 Madison, WI - Am Montag Abend haben viele Menschen sich auf dem Rasen der Bibliothek gesammelt. Es gab ein Friedenstreffen mit Reden darüber, was man tun soll. Viele Leute haben gesagt, daß wir nicht bombadieren sollen, aber was können wir sonst tun? Die Palästinenser werden nicht halten. Ein Mann hat gesagt: »Ein Auge für ein Auge macht jeden blind«, aber im Namen der Freiheit müssen die Amerikaner kämpfen. Wenn wir nichts tun, dann werden viel mehr Menschen sterben. Egal ob die USA kämpfen oder nicht, werden unschuldige Menschen ums Leben kommen. Es ist kein fröhlicher Gedanke, aber es ist die Wahrheit. Meiner Meinung nach sollen die USA einen Bombenangriff machen.

Externe Berichte:
Badger Herald: Activists Speak for Peace
Daily Cardinal: Day Brings Talk of War and Peace




Friedenstagung in MadisonEine Bitte um Frieden
von Dave Lind
18. September 2001

»Ein Auge für ein Auge macht jeden blind.«
                - Dr. Martin Luther King Jr.

MADISON, WI - Montag, der siebzehnte September. Um fünf Uhr. Nur sechs Tage nach der Tragödie sind viele Leute zusammen auf den »Library Mall« gekommen. Sie sind mit einer Botschaft gekommen. Die Nachbarn, die Aktivisten, die Bewohner, und viele Studenten sammelten sich mit Frieden in ihren Gemütern. Es war die erste Friedenstagung von den vielen, die noch zu kommen sind. Mitglieder von verschiedenen Organisationen in Madison haben zu der grossen Menschenmenge gesprochen, gelesen, und gesungen. Alan Ruff, der Organisator, hat gesagt: »Die zwei Botschaften von der heutigen Versammlung sind, daß eine militärische Antwort nur dazu dienen wird, mehr unschuldige Menschen zu töten und die Forsetztung des Gewaltzyklus zu sichern.« Inspirierende Gedichten, Reden, und Lieder haben die Menschenmenge bewegt, den Frieden zu fordern.

Ich denke, daß ein Krieg eine schlechte Idee ist. Ich finde es beruhigend zu wissen, daß nicht alle Leute alle Muslimen schlachten wollen. Wie kann man denken, daß alles gut ist, wenn mehr Zivilisten getötet werden?

Ein zweites Unrecht kann diese Tragödie nicht recht machen.

Externe Berichte:
Badger Herald: Activists Speak for Peace
Daily Cardinal: Day Brings Talk of War and Peace




Trummerhaufen des WTCEine Tragödie greift die Vereinigten Staaten an!
von Sean Bruggink
18. September 2001

Am 11. September 2001 hat eine große Katastrophe die Vereinigten Staaten angegriffen. Ein Terrorist fuhr ein Flugzeug in den World Trade Center. Kurz nach dem Absturz, stürzten die beiden Gebäuden ein. Vielleicht zehn- oder zwanzigtausend Menschen sind während des Anschlags im Gebäude gewesen. Eine große Rettungsaktion für die Leute im Gebäude ist andauernd. Hoffentlich werden die Retter viele Leute finden.

Der amerikanische Nachrichtendienst glaubt, daß die Terroristen mit Osama bin Laden, ein Terroristenführer im Nahen Osten, verbunden sind. Bin Laden hat den Bombenanschlag gegen die amerikanische Botschaft in Afrika geführt. Auch haben Leute in vielen Ländern des Nahen Ostens wegen der amerikanischen Tragödie getanzt. Es hat den Anschein, als ob viele nahöstliche Menschen sich über die amerikanische Tragödie freuen.

Präsident George W. Bush ermutigt alle Amerikaner, für alle Opfer zu beten. Er hat ein Versprechen gegeben: »Wir werden die Terroristen finden, und sie vor Gericht bringen.« Aber bis jetzt hat der amerikanische Nachrichtendienst keine Ahnung, wer diese Tragödie verursacht hat.

Externe Berichte:
Sonderthema im Spiegel: Terrorattacke gegen die USA
Sonderthema in Stern: Terror in New York




Der ehemalige World Trade CenterAls Antwort auf den Versager
von Kerry Devine
18. September 2001

Am Dienstag, den 11. September wurde das Welthandelszentrum in New York vernichtet. Viele Menschen sind getötet worden. Nicht nur wurde das Welthandelszentrum vernichtet, sondern auch das Pentagon in Washington D.C. Zusammen mit allen anderen der amerikanischen Öffentlichkeit stand ich unter Schock. Ich fuehlte, daß die Zerstörung furchtbar war.

Wir müssen vorsichtig sein. Wir sollen ganz Afghanistan nicht zerbomben. Aber wir müssen irgend etwas schnell machen. Wir sollen unseren Feind auffindig machen. Ich glaube, daß militärische Anschläge nötig sind. Ich bin nicht sicher, was die USA jetzt tun sollen. Die komplette Zerstörung von Afghanistan ist nicht die Antwort. Es würde alle toten Menschen nicht zurückbringen, sondern mehr unschuldige Menschen töten. Völlige Zerstörung ist nicht die Antwort.

Externe Berichte:
Reaktionen und Memorials um die Welt
American Liberty Partnership (Charity Fund)




Amerikaner stehen vereinigtWir stehen vereinigt
von Amanda Szalewski
18. September 2001

Am Dienstag, den 11. September 2001 hat man den World Trade Center und das Pentagon angegriffen. Viele Amerikaner sind gestorben. Es war eine schlecte Zeit für Amerika. Viele Menschen sind gestorben, aber der amerikanische Geist ist nicht gestorben. Man hat den World Trade Center und das Pentagon vernichtet, aber man hat das amerikanische Volk nicht vernichtet. Amerika ist gegen den Feind vereinigt. Wir sind gegen alle vereinigt.

Dienstag war ein schlechter Tag für dieses Land. Es war auch ein dunkler Tag in der amerikanischen Geschichte. Amerika ist jetzt stark. Viele wissen, daß wir einen Krieg führen müssen. Aber Amerika ist vorbereitet. Amerika kann alles überleben. Ich bin sicher, daß Amerika diese Krise durchmachen wird. Wir stehen vereinigt.

Externe Berichte:
Sonderthema im Spiegel: Terrorattacke gegen die USA
Sonderthema in Stern: Terror in New York




Rauch über New YorkNach dem Angriff herrscht Unsicherheit
von Chad Jamnik
17. September 2001

Am 11. September 2001 entführten Terroristen vier amerikanische Flugzeuge mit viel Öl darin. Sie flogen diese Flugzeuge in amerikanische Gebäuden und beschädigten die Gebäuden. Das Öl der Flugzeuge brannte und machte viel Schaden.

Zwei Flugzeuge schlugen in die zwei Türme des World Trade Center in New York ein. Diese Flugzeuge verursachten den größten Schaden. Die zwei Türme des World Trade Center fielen zusammen und fingen viele Leute darunter. Über 4700 Menschen wurden in der Attacke auf den World Trade Center getötet. Das dritte Flugzeug sollte das Weiße Haus treffen, aber die Terroristen in dem Flugzeug konnten das Weiße Haus nicht finden. Anstatt des Weißen Hauses flogen sie dieses Flugzeug in das Pentagon und töteten zwischen 100 und 800 Menschen. Durch gluecklichen Zufall stürzte das vierte Flugzeug ab. Es hätte viel mehr Menschen getötet.

Vielleicht weißt du von dem Angriff, aber du weißt bestimmt nicht, was danach passieren wird. Man kann nur raten. Präsident Bush muß etwas tun, aber er weiß nicht, wer den Angriff geführt hat. Er denkt, daß Osama Bin Laden der Fuehrer des Angriffs war, aber er ist nicht sicher. Er weiß auch nicht, wo genau Bin Laden sich versteckt. Er kann nicht einfach angreifen, wenn er nicht sicher ist, wen und wo er angreifen soll. Hoffentlich kann er die Terroristen finden und ihre Angriffe verhindern.

Externe Berichte:
Sonderthema im Spiegel: Terrorattacke gegen die USA
Sonderthema in Stern: Terror in New York