Kurzgeschichten

Hier finden Sie Kurzgeschichten und andere Erzählungen, die die Studenten geschrieben haben.





Kalifornien ist in den Ozean gesunken!
von August Salick
4. November 2001

Kalifornien, neben Atlantis - Etwas schreckliches geschah, was man früher nur in einem Zukunftsroman gesehen hat. Das Heim von Hollywood und Silicon Valley ist nun im Pazifischen Ozean. Es passierte am Montag, weil es zu schwer wurde. Ja - es wurde so schwer, das es von den USA abgebrochen ist. Warum? Viele Spezialisten glauben, daß Kalifornien zu viel Geld hatte und dadurch wurde es zu schwer. Die Erde war nicht stark genug für alle die Leute und Geld in Kalifornien.

Mit Kalifornien gehen 75 Prozent der Schauspieler in den USA und viel der GDP. Filme werden alle von Sylvester Stalone und Pamela Anderson gespielt, weil alle guten Schauspieler unter Wasser sind. Der ganze Pazifische Ozean ist auch jetzt elektrisch, denn die Computerindustrie war in Kalifornien. Alle Fische sind gestorben, und die Westküste stinkt von toten Fischen.

Aber es gibt auch gute Nachrichten. Nun gibt es kein Energieproblem. Wisconsin hat jetzt wieder die meisten Milchprodukte. Die ganze pornographische Industrie ist auch tot.




Atombombe detoniertDas Ende des Krieges
von Emily Truman
21. September 2001

Das Jahr ist 2154. Die zwei bedeutenden Länder der Welt treffen sich. Ein großer Krieg ist gekämpft worden - mit zu vielen Opfern auf beiden Seiten. Die Länder hatten sich entschieden, den Krieg zu beenden. Die Länder wollen nur ein Land werden.

Die zwei Führer stehen zusammen. Sie treffen sich auf neutralem Boden. Beide verstehen, daß um den Krieg zu enden, müssen sie sich vereinigen. Der Krieg hatte Millionen um die Welt getötet, und hatte Grundstück, Grund und Boden zerstört.

Heute besteht die Welt als eine stille und unfruchtbare Welt. Gestern ist jetzt eine Erinnerung - die Wüsten sind übergewuchert, und die Wälder sind wenig. Das Wetter hat sich geändert, weil die Atombombe detoniert wurde.

Die zwei großen Führer schütteln sich die Hand, und sehen sich in die Augen. Sie verstehen beide, warum der Kreig enden muß. Und so endet er.




RäuberDie Jagd
von Mike Dobling
18. September 2001

Am 25. Dezember 2001 wurde Herr Uwe Kettle in einer Jagd festgenommen. Er ist zwischen die Banktresorräume gelaufen und hat Geld gestohlen. Wegen der guten Anstrengung der Polizei wurde Herr Kettle verhaftet.

Es war sehr schwierig, Herr Kettle abzufangen. Er ist durch die Straße mit einem Gewehr gelaufen. Er ist in ein belebtes Café gelaufen und er ist über eine Theke gesprungen. Dann ist er in das Krankenhaus gelaufen und hat sich in einen Rollstuhl gesetzt.

Die anstrengende Jagd kam zu Ende, als Herr Kettle sich in den Rollstuhl setzte. Er wurde auf den Boden umgeworfen, und seine Karriere war vorbei. Die Haltung des Herrn Kettle war sehr schlecht, und er hat die Polizisten angespuckt.




FischDas Lieblingstier der Frau Fennington stirbt
von August Salick
18. September 2001

Cincinnati, OH - Am Montag, für eine Sekunde, hielt die Welt an. Das Lieblingstier von Frau Fennington, ein Fisch, der »Bubbles« heißt, starb. »Ich weiß nicht, was passiert ist«, sagte Frau Fennington am Dienstag. »Er war so lustig; er hat am Tag zuvor geschwommen und gelächelt. Ich kann es nicht verstehen.« Dann weinte Frau Fennington.

Nachbarn der Frau Fennington sagten, daß es vielleicht von einem Verbrecher verursacht wurde. »Sie ist eine wunderbare Person«, sagte Herr Schmidt. »Sie würde ihren Fisch nie verletzen.« Die Polizei sucht einen jungen Mann für Befragung. Er hat Ohrringe, dunkles Haar und trägt schwarze Bekleidung.

Die Polizei glaubt, daß es der selbe Mann ist, der andere »Fischmorde« begangen hat. Man sagte in einem privaten Interview, daß er bis jetzt zehn Fische getötet hat. »Wir müssen ihn halten,« sagte der Sheriff, Herr Christopherson. »Ich werde nicht schlafen, bis er ins Gefängnis kommt.«

Andere Leute denken, daß es Terroristen waren. Sie sagten, »Sie bombardierten den World Trade Center. Und nun kommen sie nach Cincinnati!« Die FBI arbeitet mit der Polizei bei der Nachforschung. US-Marschalle bewachen alle Lieblingstiere in Cincinnati und Colin Powell sagte, »Terroristen müssen nicht leben. Wir werden sie nicht ignorieren! Sie werden zahlen!«




Dummer HutDas Land der Hüte
von Stacey Hackbart
18. September 2001

Es wurde einmal ein Land von dem Kartenspiel Siebzehnundvier und von Erdnußbutter gegründet. Die Männer trugen dumme Hüte und die Frauen waren Genies.

Eines Tages sagte eine Frau zu einem Mann, »Darf ich deinen Hut ausleihen?«

Er war überrascht, daß sie dieses gefragt hatte. Er sagte, »Ein Hut ist ein Hut. Ich habe keinen anderen Hut.«

Sie schrie, »Und das ist alles! Ein Hut bringt nicht Geld oder Glück. Nur ich werde dich glücklich machen. Heirate mich!« Der Mann dachte nach, und er warf den Hut in die Luft. Sie sind weggesprungen und spielten Siehzehnundvier und assen Erdnußbutter. Der hutlose Mann und die geniale Frau haben glücklich zusammen gelebt.