Filme

Hier finden Sie die Rezensionen von verschiedenen Filmen, die die Studenten gesehen haben.





Filmkritik: Lola rennt
von Erica Meissner
5. Dezember 2001

Lola rennt ist ein deutscher Film über ein Fräulein, das Lola heißt, und ihren Freund Manni. In diesem Film hat Manni ein Problem. Er muß 100.000 Mark innerhalb von zwölf Stunden bekommen. Manni muß seinem Chef das Geld von seiner »Stelle« geben, aber er hat das Geld auf der Straßenbahn vergessen. Lola möchte Manni helfen, und sie macht, was sie kann. Das Publikum sieht drei verschiedene Geschichten über das, was Lola macht. Man denkt, daß wenn mann die gleichen Geschichten dreimal sieht, daß es langweilig wird, aber es ist sehr interessant. Es ist wie in "Back to the Future" wenn Doc sagt, daß wenn alles verändert wird, was in der Vergagenheit getan wurde, ist dann alles geändert. Wenn Lola etwas macht, ist die Zeit nicht die selbe. Für jede Geschichte ist das Leben von allen Leuten anders. Das Deutsch in dem Film ist nicht so schwer zu verstehen. Es hat auch Untertiteln. Dieser Film ist eine verborgene Schönheit. Wenn man Lola rennt sehen kann, soll man es sehen.

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Filmrezension: A Knight's Tale
von Rosie Nadolski
4. Dezember 2001

Kürzlich habe ich einen Film gesehen, namens A Knight's Tale. Es ist ein Film über Liebe, Gefahr, Möglichkeit, Glück und Phantasie. Es spielt im Mittelalter, aber es hat einen modernen Drehpunkt. Heath Ledger, die Hauptfigur in dem Film, nimmt die Rolle eines armen Landarbeiters, der mit zwei armen Begleitern um das Land wandert. Eines Tages wird einer von seinen Ritterfreunden getötet. Das ist ein Problem, denn der Ritter hat den drei anderen Geld gegeben. Heaths Figur entscheidet sich, daß er will sich wie der Ritter verkleiden und wird sich für die Ritterspiele bewerben. Er gewinnt viel und danach entscheidet er sich, daß er in manchen Tournieren spielen will, weil für ihn der Preis sein Gehaltsscheck ist. Auf dem Weg zu einer Tournier treffen die drei Männer einen Mann mit Namen »Chaucer«, der sagt, daß er Autor ist. Er hat Heath den »Patent of Nobility« geschrieben mit dem Namen »Sir Ulrich von Lichtenstein«, damit er in der Tournier wie ein Ritter spielen kann. Danach tritt er mit den wandernden Männer bei, und dann gehen sie zur Tournier fort. In der Tournier tut Heath sehr gut und trifft eines Tages eine sehr schöne Prinzessin, verfolgt ihr, macht einen Feind aus einem böswilligen Ritter, trifft einen Schmied, der eine Frau ist, und wird Mitglied der Mannschaft. Er gewinnt viel aber ist nicht hochnäsig. Eines Tages zeigt er Mitleid zu einem Prinz, der verletzt war, wenn er den Prinz nur einmal hätte schlagen können und total enden, aber stattdessen entscheidet er sich, nett zu sein. Er macht einen »Waffenstillstand« und läßt den Prinz nach Hause gehen. Diese edle Tat kommt später auf ihn zurück. Der Feind von »Sir Ulrich von Lichtenstein« entdeckt später, daß er gar kein Ritter und nur ein Landarbeiter ist. Also wird der Mann, der einmal ein Held war, jetzt nur ein Mann vor Schande. Er geht in die Palisade und alle lachen. Dann kommt der Prinz, der einmal an seiner Stelle war, und macht ihn wegen aller seinen edlen Taten einen echten Ritter. Heath spielt dann nochmal in der Tournier. Der letzte Wettbewerb ist zwischen Heath und seinen Feind. Der Feind betrügt und verletzt Heath, aber er spielt sowieso. Wenn du wissen möchtest, was danach passiert, mußt du den Film selbst ansehen!

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Filmkritik: Detroit Rock City
von Jake Shimon
21. November 2001

Dieses Wochenende habe ich einen guten Film gesehen. Der Film heißt Detroit Rock City, und es ist die Geschichte von vier Jungen, die die Gruppe Kiss lieben und sie im Konzert sehen müssen. Es gibt Probleme aber, weil die Mutter eines Jungen, Jam, streng gegen Musik wie Kiss ist; sie sagt, daß es Teufelsmusik ist und erlaubt es ihrem Sohn nicht, Kiss zu hören. Die vier Jungen haben Karten für das Konzert, aber Jams Mutter findet die Karten verbrennt sie. Auch läßt sie Jam in einem Internat bleiben, und er kann nicht verlassen. Also probieren durch den ganzen Film diese Kinder, Karten zum Kiss-Konzert zu finden. Es hat viele lustige Stücke, und alles in allem ist der Film sehr interessant von Beginn zu Ende. Ich erzähle Ihnen nicht die Endung, weil Sie den Film sehen müssen.

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Filmrezension: Shrek
von Megan Hayes
21. November 2001

Shrek ist ein Zeichentrickkomödie von Dream Works Productions. Der Film ist PG. Es enthält rauhen Humor und milde Sprache. Die Hauptfigur heißt Shrek. Er wird von Mike Myers gespielt. Er ist ein mürrischer Menschenfresser, der grün ist. Shrek wohnt allein in dem Wald. Eines Tages haben die Märchenlebewesen eine Räumungskündigung bekommen. Die Lebewesen ziehen in dem Haus von Shrek um. Er ist nicht sehr froh darüber. Also fährt er nach Duloc. Duloc ist ein Palast des Herrschers des Landes. Der Prinz schickt Shrek auf eine Mission. Er muß die Prinzessin von einem Drachen retten. Die Prinzessin wird von Cameron Diaz gespielt. In dem Film ist auch ein Esel. Er wird von Eddie Murphy gespielt. Der Esel hat den Mund nie gehalten.

Es ist ein lustiger Film. Viele Musik und Tanzen zum Vergnügen. Der Film hat eine wunderbare Lehre. Du mußt den Film sehen.

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Eine Filmbesprechung von dem Godfather
von Ryan McKay
13. November 2001

Der Film Der Godfather kommt am 16. November zum University Square. Dieser Klassiker, den Al Pacino, Marlon Brando, Diane Keaton, James Caan, und Robert Duval herausstellen, ist unter der Regie von Francis Ford Coppola und basiert sich auf das Buch von Mario Puzo. Dieser Oscargewinner ist einer der populärsten Filme immer.

Der Film erzählt die Geschichte von einer Mobfamilie. Der Don, von Brando gespielt, wanderte in die USA aus Sizilien ein. Diese Rolle, meiner Meinung nach, ist Brandos beste Rolle. Nach Brando erschossen wurde, wird der »guter« Sohn, der nicht in dem Familienunternehmen sein wollte, in das Unternehmen eingezogen. Der Rest des Sagas spielt auf diesem dauernden Thema aus.

Dieser Film ist einer von meiner Lieblingsfilme. Ja, es ist lang -- es dauert dreiundeinhalb Stunden, aber es lohnt sich sehr. Das Schauspielen ist super, die Handlung ist verwickelt und interessant, und es hat viele andere Themen: Liebe, Treue, Loyalität, und Unehrlichkeit. Kein anderer Film kann mit dem Godfather verglichen werden.

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Filmrezension von Seven
von Stuart Zander
11. November 2001

Seven wurde im Jahre 1996 von New Line Productions, Inc freigelassen. Der Film hat eine Starbesetzung mit Brad Pitt und Morgen Freeman. Sie sind zwei Detektive, die dem Spur einer Serienmörder folgen. Dieser Mörder wählt seine Opfer nach den sieben Todsünden. Dieser Film ist ein Krimi, der seine Zuschauer durch viele Biegen und Drehungen nimmt und sie in ihren Plätzen verließt. Dieser Film ist ein Klassiker und Sie müssen ihn ansehen!

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Safe ist ein dummer Film
von Amanda Szalewski
6. November 2001

Ich habe einen Film gesehen. Dieser Film heißt Safe. Aber Safe ist kein guter Film. Es ist ein sehr dummer Film. Safe ist über eine Frau, die viele Gesundheitsprobleme hat. Diese Frau heißt Carolyn. Carolyn ist Hausfrau und ihr Mann ist Arzt. Sie ist eine perfekt Frau. Aber sie hat Probleme mit ihrer Gesundheit, die die Ärzte nicht wiedererkennen können. Sie hat keine physische Gesundheitsprobleme aber etwas ist nicht richtig.

Dann geht sie zu einem Heim für Menschen, die umweltverursachte Gesundheitsprobleme haben. Carolyn denkt, daß sie allergisch gegen die Umwelt ist. In diesem Heim wird sie noch kränker. Der Film endet mit ihr, als sie in einen Spiegel sagt, »Ich liebe dich.«

Ich denke, daß Safe ein dummer Film ist, weil es keine Handlung hat. Es ist sehr langweilig und nicht sehr interessant. Das ist warum ich denke, daß Safe kein guter Film ist.

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ShrekFilmkritik: Shrek
von Joel Anderson
4. November 2001

Möchtest du einen guten Film sehen? Möchtest du einen lustigen Film sehen? Wenn du »Ja« geantwortet hast, solltest du Shrek sehen. Es ist der beste Film dieses Jahres. Eddie Murphy spielt ein sehr lustiger Esel namens Duncan. Mike Myers spielt ein Menschenfresser namens Shrek, der allein lebt. Eines Tages kommen viele Märchenfiguren zum Sumpf von Shrek. Er ärgert sich sehr darüber. Der König sagt, wenn Shrek die Prinzessin Fiona (Cameron Diaz) rettet, dann kann er seinen Sumpf zurückhaben. Unterwegs werden Duncan und Shrek Freunde, und Shrek verliebt sich in Fiona. Wenn du lachen möchtest, solltest du Shrek sehen. Du wirst nicht enttäuscht. Es ist ein guter Film für die Familie.

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Filmkritik: K-Pax
von Jess Rao
25. Oktober 2001

In dieser Filmkritik würde ich über den Film K-Pax, der gestern Abend im Memorial Union spielte, schreiben. Dieser Film ist der neue Film von Kevin Spacey über einen Ausländer, der Prot heißt und in unserer Gesellschaft lebt. Das Filmposter sagt, daß der Film »verändert, wie man die Welt sieht«. Ich würde schreiben, daß er ein durchschnittlicher Film mit einigen interessanten Ideen wäre. Das Schauspielen wäre sehr gut, weil Kevin Spacey, der einen Oscar für Amerikanische Schönheit gewann, und Jeff Bridges, ein anderer guter Schauspieler, in dem Film sind.

Im Film würde Prot sich sehr merkwürdig benehmen und er würde Leute überzeugen, daß er ein Ausländer ist. Er würde mit dem Hund von seinem Arzt sprechen und Prot würde viel über Astronomie verstehen. Es würde auch einige lustige Momente und rührende Szenen mit den Therapiepatienten geben. Jedoch wäre dieser Film voller Klischees und wie jeder andere Ausländerfilm. Die anderen Schauspieler würden nicht sehr gut sein und die speziellen Effekte würden auch nicht gut sein. Überall wäre ich mit diesem Film enttäuscht und traurig, daß sie nicht versucht hätten, einen interessanteren Film mit einer besseren Handlung zu machen.

Aber der Film war voll und ich konnte nicht hineingehen, so kann ich nicht alle diese Dinge schreiben.

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Filmrezension von Training Day
von Ben Gregory
19. Oktober 2001

Der Film Training Day ist ein guter Film. Die Hauptschauspieler sind Denzell Washington und Ethan Hawke. Denzell Washington spielt ein Sittenpolizist. Dann kommt Ethan Hawke für seinen ersten Tag an der Arbeit. Denzell unterrichtet ihn darüber, wie er ein guter Polizist werden soll. Ethan lernt, daß Denzell ein krummer Polizist ist. Ethan hat ein moralisches Dilemma. Dieses Dilemma macht den Film gut. Dieser Film ist sehenswert. Es ist 7,50 von Erregung wert. Ich empfehle den Film Training Day.

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Welcher Bond ist der beste Bond?
von Kevin Neville
18. Oktober 2001

Viele James-Bond-Filme wurden über den letzten 40 Jahren gedreht. Während dieser Zeit haben fünf Männer James Bond gespielt. Der erste und mein Liebster ist Sean Connery. Er ist in sechs Bond-Filmen gewesen. Diese Filme sind: Dr. No, From Russia with Love, Goldfinger, Thunderball, You Only Live Twice, und Diamonds Are Forever. Meiner Meinung nach ist From Russia With Love am besten. Nach Sean Connery haben George Lazenby, Roger Moore und Timothy Dalton Bond gespielt. Meiner Meinung nach sind sie alle sehr schlecht. Nach diesen Männern hat Pierce Brosnan Bond gespielt. Er ist nicht so schlecht. Goldeneye war ein ziemlich guter Film. Sean Connery war auch in Never Say Never Again. Ich habe diesen Film als einen Sean Connery Bond-Film nicht erkannt. Es ist nicht so gut, aber es ist besser als die Filme mit Roger Moore, Timothy Dalton und George Lazenby.

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Filmkritik: Joyride
von Aaron Buechel
12. Oktober 2001

Gestern habe ich Joyride gesehen. Es ist ein neuer Schreckfilm.

Es geht um zwei Brüder. Einer wohnt in Los Angeles, der andere in Salt Lake City. Der erste fährt, um seinen Brüder und einen Freund im Boulder, Colorado abzuholen. Sie wollen nach New Jersey fahren. Aber unterwegs spielen sie eine Streich gegen einen Lastwagenfahrer. Dann beginnt der Lastwagenfahrer den Leuten zu verfolgen.

Alles in allem war es ein guter Film. Ich würde ihm drei Sterne geben. Es spielt jetzt in der Nähe bei den University Square Theaters für $4.50.

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Mad LoveFilmkritik: Mad Love
von Andrea Knuth
8. Oktober 2001

Mein Lieblingsfilm ist Mad Love (deutscher Titel Volle Leidenschaft). Der Hauptdarsteller ist Chris O'Donnell und die Hauptdarstellerin ist Drew Barrymore. Die Regisseurin ist Antonia Bird. Dieser Film ist 96 Minuten von Aufgeregtheit und Leidenschaft! Dieser Film findet in Mexiko statt. Mad Love hat Abenteuer und ist lustig und romantisch.

Chris O'Donnell (Matt) und Drew Barrymore (Cassey) sind zwei Kinder, die nach Mexiko gehen. Chris liebt Drew und Drew liebt Chris. Drew ist sehr schön und unberechenbar. Drew und Chris laufen nach Mexiko weg, aber Drew ist nicht so gesund. Sie hat eine Geisteskrankheit. Chris begreift, daß Drew sehr krank ist. Er ruft Drews Eltern an. Chris geht mit Drew nach Hause, und Drew geht in eine Nervenklinik. Dieser Film ist sehr gut! Ich sehe den Film sehr oft, und ich gebe diesem Film »zwei Daumen in die Luft«. Siskel und Ebert geben Mad Love auch »zwei Daumen in die Luft«.

Externe Berichte:
Eine deutsche Rezension von Mad Love
Eine Seite über Drew Barrymore (deutsch)
Roger Ebert's Review of Mad Love




Tanz der Teufel IIFilmkritik: Evil Dead II
von Stacey Hackbart
6. Oktober 2001

Evil Dead II (deutscher Titel Tanz der Teufel II) wurde 1987 von Sam Raimi produziert. Ich betrachte ihn als eine Fortsetzung von dem ersten Film, Evil Dead. Ash geht noch einmal zur abgelegenen Hütte im Wald zurück. Dieses Mal mit seiner Freundin. Sie spielen eine Aufnahme vom Professor, der das Buch der Toten übersetzte. Seine Freundin verschwindet und Ash verliert seine Hand zu einer unsichtbaren Kraft im Wald. Bald kommen die Tochter des Professors, einen Mann und zwei Fremde hinauf zu der Liebeshütte. Sie wissen, daß die schlechten Ereignisse die Arbeit des übelen Buches der Toten waren. Können Sie Ashs böse Hand verhindern, bevor es zu spät ist? Der Film ist mit extremem Blut, mit Schrecken und mit einer gewalttätigen Stimmung voll. Der Film ist populär nicht wegen seines niedrigen Budgets und blöder Schauspielkunst, sondern wegen fliegender Augäpfel, heftiger Bäume und wegen der berühmten Zeile von Bruce Campbell, »Workshed«. Wenn Sie nach einem Schrecken und nach einer Stimmung gleichzeitig suchen, ist dieser der Film für Sie!

Externe Berichte:
Eine deutsche Rezension von Tanz der Teufel I
Eine Seite über Sam Raimi (deutsch)
Eine englische Rezension von Evil Dead II
Deadites.Net, mit vielen Infos über alle Dead-Filme




Operation Broken ArrowFilmrezension von Broken Arrow
von Joe Pawasarat
4. Oktober 2001

Letzte Woche habe ich zum ersten Mal Broken Arrow gesehen. Es war ein toller Film mit John Travolta und Christian Slater. Der Film handelt von einer Atombombe, die gestohlen wurde. Es gibt viel Aktion und Gewalt. John Travolta ist ein böser Soldat und Christian Slater ist der gute Soldat, der Travolta zum Halten bringen muß. Kann Christian Slater John Travolta gefangennehmen, oder wird Travolta die Welt zerbomben? Werden Terroristen U.S.A. übernehmen, oder wird Gut über Übel siegen und jeder glücklich leben? Geh zum Videoladen und miete Broken Arrow heute! Es wird dich in deinem Sessel fesseln!

Externe Berichte:
Eine deutsche Rezension von Broken Arrow
Noch eine deutsche Kritik von Broken Arrow
Eine dritte deutsche Rezension von Broken Arrow
Roger Ebert's Review of Broken Arrow




Der große LebowskiWarum jeder The Big Lebowski kaufen soll
von Sean Bruggink
2. Oktober 2001

The Big Lebowski ist der siebte Film von den Regisseuren Ethan und Joel Coen. Die Coen-Brüder produzierten auch die Filme Fargo und O Brother, where art Thou? Die Coen-Brüder haben immer einen sarkastischen Humor, aber er wird in diesem Film betont. Meiner Meinung nach ist The Big Lebowski der beste Film von den Coen-Brüdern.

The Big Lebowski ist eine Geschichte über einen Mann, der »Jeff Lebowski« heißt. Aber Jeff mag nicht »Jeff Lebowski« heissen, er will »The Dude« heissen. Die Geschichte fängt mit zwei Schlägertypen an, die seinen Teppich zerstören. Dann geht The Dude auf eine Suche nach einem neuen Teppich. Durch seine Suche trifft The Dude viele interessante Leute.

Wird The Dude einen neuen Teppich finden? Man muß The Big Lebowski ansehen, um das herauszufinden. Ich gebe The Big Lebowski meine völlige Empfehlung und ich hoffe, daß jeder The Big Lebowski ansehen wird.

Externe Berichte:
Eine deutsche Rezension von The Big Lebowski
Noch eine deutsche Kritik von The Big Lebowski
Roger Ebert's Review of The Big Lebowski




Weniger Gewinn für die Filmindustrie
von Jake Shimon
23. September 2001

Dieses Wochenende hatte die Filmindustrie einen schlechten Gewinn. Vielleicht war das so, weil nur schlechte Filme dieses Wochenende herausgekommen sind. Der höchste Geldverdiener war Hardball mit Keanu Reeves, ein Film über Jugendbaseball. Es verdiente $8,2 Millionen während seiner zweiten Woche im Kino, und $19,2 Millionen insgesamt. Überall gibt es einen Fall von fünfzehn Prozent für das Einkommen der Filmindustrie in einer Woche. Natürlich versteht es sich, daß man nach diesem Angriff gegen Amerika weniger Filme ansehen wird, aber das Wochenende direkt nach dem Angriff war das Einkommen von Filmen normal und nicht so schlecht. Niemand kann sagen, was in den kommenden Wochen in der Industrie passieren wird.

Externe Berichte:
Die Top-Ten der deutschen Kinos
Eine deutsche Seite für die Filmindustrie
Eine englische Seite für die Filmindustrie




Jay and Silent BobRezensionen des Filmes Jay and Silent Bob Strike Back
von Chris Schmit
20. September 2001

Jay and Silent Bob Strike Back ist der fünfte Film von dem Regisseur Kevin Smith. Seine bisherigen Filme sind Clerks, Mallrats, Chasing Amy und Dogma. In JSBSB spielt Jason Mewes »Jay«, ein Fixer, und Kevin Smith ist »Silent Bob«. Jay und Silent Bob stellen fest, daß ein Film über sie gedreht wird.

Während ihres Abenteuers stoßen sie auf Probleme und auf die Charaktere der früheren Kevin-Smith-Filme: Ben Affleck, Matt Damon, Chris Rock und »Dante« von Clerks, zum Beispiel. Ich finde die früheren Charaktere sehr komisch und unterhaltsam.

Wenn du die bisherigen Filme von Kevin Smith magst, dann wirst du diesen Film mögen. Ich gebe JSBSB vier aus fünf Sternen.

Externe Berichte:
Jay and Silent Bob in der Internet Movie Database
Eine deutsche Rezension von Jay and Silent Bob
Eine englische Rezension von Jay and Silent Bob




La Grande IllusionLa Grande Illusion: ein sehr guter Film
von Kevin Neville
20. September 2001

La Grande Illusion ist ein Film, den Jean Renoir gedreht hat. Er war ein sehr guter und sehr einflußreicher Regisseur. Er war Franzose und La Grande Illusion war ein französischer Film. Es handelt von einem deutchen Kriegsgefangenenlager während des ersten Weltkriegs. Die Franzosen wollen aus der Kaserne ausbrechen. La Grande Illusion wurde um 1937 gemacht. Das ist ein bißchen vor dem zweiten Weltkrieg. Als Deutschland im Krieg Frankreich besetzt hat, hat Hitler den Film verboten. Er dachte, das Deutchland in dem Film nicht sehr schön dargestellt wurde. Nach dem Krieg hat man das Negativ des Filmes gefunden. Daraus wurde der Film und auch die DVD gemacht. Gott sei Dank. Es war ein sehr schöner Film. Jeder muß La Grande Illusion sehen.

Externe Berichte:
Rezension und Infos über Die große Illusion (auf deutsch)
Filmdienst, eine deutsche Filmseite
Roger Ebert's Review of La Grande Illusion
The Onion's (AVClub) Review of La Grande Illusion




Der Film ODer Film O
von Lisa Kroeger
17. September 2001

Zensur: R (wegen der Gewalttätigkeit, der Sprache, der Geschlechtsszenen, und des Rauschgiftgebrauchs)
Länge: 1.35
Die Handlung
Dieser Film erinnert an Shakespeares Othello. Odin, ein Basketballstar, ist der einzige schwarze Student in einer Prestigeschule. Er ist auch hoffnungslos in Desi, die Tochter des Dekans, verliebt. Aus Eifersucht auf Odins Erfolg formuliert Hugo (auch ein Basketballspieler) einen Plan, die beiden zu trennen. Er erfindet viele Lüge über Desis Treue. Wie jeder voraussagen kann, der Shakespeare gelesen hat, werden die Sachen schlimmer.

Die Auslegung
Es gibt viele Shakespearefilmen, die an High Schools stattfinden, aber O ist anders. Regisseur Tim Blake Nelson hat einen interessanten Stil. Es gibt viele intensive Momente, in denen man gespannt wird. Der Regisseur benutzt Spannung und Betrug, einen gefühlprovozierden Film zu produzieren, der sich von der ursprünglichen Handlung des Dichters unterscheidet. Sie sollen den Film sehen.

Externe Berichte:
O in der Internet Movie Database
Filmfacts, eine deutsche Filmseite
Roger Ebert's Review of O