Antworten zur Wiederholung: Kapitel 9

A1. Reflexivpronomen. Füllen Sie die Lücken mit den richtigen Reflexivpronomen ein.

1. - Erinnert ihr euch an Professor Meier? Gestern haben wir uns auf dem Campus getroffen.
 - Hast du dich lange mit ihm unterhalten?
 - Leider nicht. Aber ich habe mich dafür entschuldigt, daß ich ihn nicht oft besucht habe.
2. - Alex und Sonja haben sich lange nicht gesehen.
 - Das stimmt. Er freut sich auf ihren Besuch im Frühling.
 - Ich habe gehört, daß sie sich manchmal über ihn ärgert.
3. - Ach! Was ist passiert? Hast du dir das Bein gebrochen?
 - Nein, aber ich habe mir weh getan. Aua! Ich fühle mich überhaupt nicht wohl.
 - Hier, du sollst dich mal hinlegen.
4. - Hast du dir schon wieder eine CD gekauft? Wieviele hast du jetzt?
 - Ich habe doch nicht so viele. Ich interessiere mich nur für Musik.
 - Tja, ich höre mir gern Musik an, aber so wichtig ist es mir doch nicht.

A2. Reflexivverben. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche. Benutzen Sie dabei Reflexivverben.

Jan:We have to hurry. I don’t feel well.
Dirk:Did you catch a cold again? You really should buy yourself a coat.
Jan:I know, but I can’t afford a good coat.
Dirk:Here. You can put on my coat.
  
Jan:Wir müssen uns beeilen. Ich fühle mich nicht wohl / nicht gut.
Dirk:Hast du dich wieder erkältet? (Oder: Erkältetest du dich wieder?) Du sollst dir wirklich einen Mantel (oder: eine Jacke) kaufen.
Jan:Ich weiß, aber ich kann mir keinen guten Mantel leisten. (Oder: Ich kann mir einen guten Mantel nicht leisten.)
Dirk:Hier. Du kannst dir meinen Mantel anziehen.

Katja:Hey, are you ready? Let’s go!
Christine:No, I still have to take a shower.
Katja:Do you have to brush your teeth, too?
Christine:Yeah. But I made myself some coffee.
Katja:Oh, okay. I’ll sit down and watch the news.
  
Katja:Hej, bist du bereit / fertig? Laß uns (mal) gehen!
Christine:Nein, ich muß mich noch duschen.
Katja:Mußt du dir auch die Zähne putzen?
Christine:Ja. Aber ich habe mir (etwas) Kaffee gekocht.
Katja:Ach, okay. Ich setze mich hin und sehe mir die Nachrichten an.


B1. Relativpronomen. Füllen Sie die Lücken mit den richtigen Relativpronomen ein.

1. - Ist das dein Deutschbuch, das auf dem Tisch liegt?
 - Nein, es gehört der Studentin, die neben mir gesessen hat.
2. - Ist das dort die Studentin, von der du sprichst?
 - Ja, wir gehen morgen zusammen in ein Konzert, auf das ich mich sehr freue.
3. - Wo sind die Leute, denen ich helfen soll?
 - Es ist der Mann, mit dem du gerade gesprochen hast, und die Frau, der du die Fotos gegeben hast.

B2. Relativsätze. Machen Sie aus den zwei Sätzen einen Satz, mit einem Relativpronomen.
1. Wo ist der Regenschirm? Ich habe ihn heute morgen gekauft.
   Wo ist der Regenschirm, den ich heute morgen gekauft habe?
2. Ich habe meine Tasche in dem Café gelassen. Wir haben in dem Café zu Mittag gegessen.
   Ich habe meine Tasche in dem Café gelassen, in dem wir zu Mittag gegessen haben.
3. Die Leute ziehen nach Bonn um. Du hast ein Sofa von den Leuten gekauft.
   Die Leute, von denen du ein Sofa gekauft hast, ziehen nach Bonn um.
4. Meine Mutter kennt den Mann. Seine Tochter hat den Preis gewonnen.
   Meine Mutter kennt den Mann, dessen Tochter den Preis gewonnen hat.

C. Relativsätze. Wählen Sie das richtige Wort in Klammern.

1. Jeden Winter gibt es so wenig Sonnenschein. Das ist etwas, was mich sehr traurig macht.
2. Du sollst nicht alles glauben, was er sagt.
3. Im Sommer fahre ich nach Australien, worauf ich mich sehr freue.
4. Berlin ist eine schöne Stadt, wo man viele Sehenswürdigkeiten besuchen kann.
5. Die Geschichte von Europa ist etwas, wofür sie sich interessiert.
6. Ich machte das Beste, was ich nur konnte.

D. Modalverben. Übersetzen Sie die Sätze ins Englische. Passen Sie auf die Bedeutungen der Verben auf!

Lars:Weißt du, Torsten muß jetzt alles über Europa wissen. Er hat letzen Sommer eine Radtour dort gemacht.
Sabine:Ich weiß. Seine Reise soll sehr schön gewesen sein.
Lars:Das mag wohl sein. Er will fünf Länder besucht haben.
Sabine:Wie hat er das alles bezahlen können?
Lars:Wie soll ich das wissen? Es mag sein, daß er viel gearbeitet hat. Er dürfte aber auch Geld von seinen Eltern bekommen haben.
  
Lars:You know, Torsten must know everything about Europe now. He took a bike tour there last summer.
Sabine:I know. His trip was supposedly very nice. (or: ... is supposed to have been very nice.)
Lars:That may well be / That might be true. He claims to have visited five countries.
Sabine:How was able to pay for all that? (Or: how could he pay for all that?)
Lars:How am I supposed to know? (Or: How should I know?) It may be, that he worked a lot. But he might also have gotten money from his parents.